Kontakt

Sommer 2024 – Der erste Schritt zu geraden Zähnen

Am Anfang jeder erfolgreichen kieferorthopädischen Behandlung steht eine systematische Diagnostik. Diese ermöglicht es, Ihre individuelle Zahn- und Kieferstellung zu erfassen und bei Bedarf Ihren persönlichen Behandlungsplan zu erstellen.

Zu unseren Diagnoseverfahren gehören unter anderem:

Erstuntersuchung und Röntgen

Zunächst untersuchen wir ob und welche Fehlstellung vorliegt, ob eine Behandlung notwendig ist und wann der bestmögliche Zeitpunkt für den Behandlungsbeginn ist. Anschließend erfassen wir anhand verschiedener Röntgenbilder die Stellung der Zähne zueinander sowie zum Kieferknochen.

Bei Kindern erstellen wir gegebenenfalls zusätzlich eine Handwurzelaufnahme. Dadurch lässt sich das Wachstumsstadium des Körpers ermitteln – dies ist in Bezug auf die Kiefer- und Schädelentwicklung wichtig.

Modell- und Fotoanalyse

Auf Basis von Abdrücken des Ober- und Unterkiefers fertigen wir 3D-Modelle an, um die Fehlstellung sowie den Zusammenbiss genau zu beurteilen. Hierfür kann statt des herkömmlichen Abdrucks ein Intraoralscan infragekommen, der das Abbild der Zähne digital darstellt.

Ebenfalls werden Fotografien des Gesichts angefertigt. Hiermit können wir nachvollziehen, wie sich die Zahn- und Kieferstellung auf die Gesichtsästhetik auswirkt. Als Patient sehen Sie Ihr Lächeln so im Vorher-nachher-Vergleich.

Kiefergelenkscheck und Funktionsanalyse

Fehlstellungen wirken sich mitunter negativ auf die Kaufunktion und die Kiefergelenke aus. Diese auch als Craniomandibuläre Dysfunktion (kurz: CMD) bezeichnete Funktionsstörung kann zu weitreichenden Beschwerden wie Kopf-, Nacken- oder Rückenschmerzen führen. Wir überprüfen daher die Kiefergelenke und führen bei Bedarf eine genauere Funktionsanalyse durch.

Haben Sie Fragen zu den einzelnen Diagnoseschritten? Wir beantworten sie Ihnen gern.

« Zurück